Mit der CANcardXLe stellt Vector Informatik ein Bus-Interface für Notebooks mit ExpressCard-Slot vor. Steuergeräte- und Netzwerkentwickler profitieren von einer flexiblen CAN- und LIN-Anbindung über vier unabhängige Kanäle, die wahlweise mit unterschiedlichen Transceivern benutzt werden können.
Einen schnellen Überblick über den Fahrzeugstatus und einen unkomplizierten Zugriff auf Diagnosedaten, das bietet Indigo - der neue Diagnosetester von Vector Informatik. Besonders bei Testfahrten erweist sich die einfache Benutzerführung, mit der der Anwender seine Diagnoseaufgaben mit einer minimalen Zahl von Befehlen erledigt, als außerordentlich hilfreich.
Entwickler von CANopen-Systemen und -Komponenten erhalten mit CANoe.CANopen 4.1 eine umfassende Unterstützung beim Test. Das Softwarewerkzeug der Vector Informatik generiert CANopen-spezifische Tests auf Knopfdruck und lässt diese in einer flexiblen Ablaufumgebung reproduzierbar ablaufen.
Die Verdienste Vectors im Rahmen der Entwicklungspartnerschaft AUTOSAR wurden durch Übergabe des AUTOSAR Awards an Vector Geschäftsführer Dr. Helmut Schelling gewürdigt. Bei der sechsten Premium Member Conference der AUTOSAR Entwicklungspartnerschaft am 27.02.2008 in Stuttgart wurde erstmals der AUTOSAR Premium Member Award verliehen. Im Beisein einer Vielzahl von Mitgliedern der AUTOSAR-Entwicklungspartnerschaft überreichte Prof. Dr. Heinecke, Mitglied des AUTOSAR Steering Committees, die Auszeichnung an Dr. Helmut Schelling, Geschäftsführer der Vector Informatik GmbH. Der Preis würdigt das Engagement Vectors bei der aktiven Gremienarbeit im Rahmen der AUTOSAR-Standardisierung.
Testabläufe zum Überprüfen der korrekten Applikationsfunktion und der Netzwerkkommunikation lassen sich mit dem neuen Test Automation Editor einfach und schnell erstellen sowie parametrieren. Dabei profitieren Steuergeräte-Entwickler, Testingenieure und Fachexperten durch eine intuitive Visualisierung und Bearbeitung der Testfälle aus CANoe XML Testmodulen. Der Test Automation Editor eignet sich für den Einsatz in allen Testphasen des Entwicklungsprozesses.
Mit der neuen Version 5.5 von CANdelaStudio, dem Tool für die Erstellung von Diagnosebeschreibungsdaten, baut Vector Informatik die bereits umfassenden ODX-Funktionalitäten weiter aus. Der Anwender profitiert von der Visualisierung der ODX-Daten mit dem neu integrierten „EffectiveODX Viewer“.
Mit der neuen eASEE Version der Vector Informatik GmbH kann der Anwender jetzt Prozess- und Entwicklungsdaten über mehrere Standorte hinweg leichter verwalten. Das neue Sicherheits- und Rollenkonzept organisiert dabei den kontrollierten Zugriff auf Daten vernetzter Arbeitsgruppen.
Ab November 2007 liefert Vector Informatik die gesamte AUTOSAR-Basissoftware nach der aktuellen Release 2.1 zum serienreifen Einsatz in Steuergeräten der Automobilindustrie. Mit der Vector AUTOSAR-Lösung sind Fahrzeughersteller und -lieferanten in der Lage, auf Basis der verbesserten AUTOSAR-Version 2.1 ihre Steuergeräte zu entwickeln. Hohe Qualität und Sicherheit bei gleichzeitig optimierter Effizienz und Flexibilität ist die Folge.
Mit dem FlexRay/CAN-USB-Interface VN7600 stellt Vector Informatik eine Bus-Schnittstelle mit zwei FlexRay- und drei CAN-Kanälen in einem Gerät vor. Entwickler von FlexRay/CAN-Anwendungen profitieren bei Busanalysen und Simulationen vom gleichzeitigen Zugriff auf beide Bussysteme mit nur einem Hardware-Modul.
Die Vector Informatik GmbH eröffnet eine neue Niederlassung in Seoul, Korea. Mit diesem Schritt trägt Vector der großen Bedeutung des koreanischen Marktes Rechnung. Ab sofort wird die Niederlassung das gesamte Vector Produktportfolio im koreanischen Markt vertreiben. Anwender werden dadurch vor Ort maximal unterstützt.
Ein Arbeitskreis aus zahlreichen Fahrzeugherstellern, Modulherstellern und Kommunikationsspezialisten hat sich unter Federführung des CiA auf ein CANopen-basiertes Kommunikationsprotokoll verständigt. Dieses ermöglicht die einfache Integration von Taxametern, Funkgeräten, Dachzeichen und anderen elektronisch gesteuerten Geräten in Taxen, Polizeifahrzeugen und weiteren Behördenfahrzeugen verschiedenster Fahrzeughersteller. Vector bietet hierfür Softwarekomponenten zur Implementierung der Steuergeräte, das Entwicklungs- und Testwerkzeug CANoe.CANopen in einer angepassten Version sowie Beratung und Projektunterstützung.
Vector Informatik erweitert die XL-Driver-Library für die Automotive-Bussysteme CAN, LIN und MOST um eine FlexRay-Funktionsbiliothek. Zusätzlich bietet die Advanced FlexRay-Driver-Library erweiterte Funktionen. Entwickler von FlexRay-Anwendungen setzen damit die leistungsfähigen Vector FlexRay-Interfaces in ihren eigenen Anwendungen ein.
Mit der neuen Version 6.5 des
Mess- und Kalibrier-Tools CANape erleichtert Vector
Informatik das Optimieren von Steuergeräte-Parametern in
Fahrzeugen. Neben der erweiterten Bus- und
Protokollunterstützung für FlexRay profitiert der
Steuergeräte-Entwickler auch von der komfortablen
Darstellung der eingesetzten Simulink-Softwaremodelle.
Mit der Version 2.0 von eASEE.cdm erhält der Applikationsingenieur die Möglichkeit, die Kalibrierdaten von Steuergerätevarianten gemäß ASAM-Spezifikation zu managen.
Varianten, die durch MCD2-kompatible Beschreibungsdateien
definiert sind, können mit dem Vector Tool nun effizienter verwaltet und bearbeitet werden.
Um den Manipulationsschutz beim Flashen von Steuergeräten zu garantieren, integriert Vector Informatik Krypto-Module der cv cryptovision GmbH in seine Bootloader. Diese unterstützen damit die von Automobilherstellern geforderten Sicherheitsmechanismen
für Software-Updates. Vector setzt damit auf den Einsatz
erprobter Krypto-Algorithmen.
Für den Test von FlexRay-Bussen
bietet Vector Informatik mit FRstress ein neues
Hardware-Modul an. Durch die Generierung von
Protokollfehlern und Manipulation der Busphysik werden
FlexRay-Busse gezielt gestresst und gestört.
Testingenieure bei Fahrzeugherstellern und -zulieferern
prüfen mit FRstress ihre Steuergeräte und FlexRay-Busse
nun noch schneller und effektiver.
Ab sofort unterstützen die LINSoftwarekomponenten von Vector den neuen LIN-Standard 2.1. Damit ist es bereits jetzt möglich Steuergeräte gemäß der neuen LIN-Spezifikation zu erstellen.
Fahrzeughersteller und -zulieferer profitieren von den neuen Funktionen und der vereinfachten Integration der
Softwarekomponenten in ihre Steuergeräte.