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Die folgenden Änderungen werden mit Service Pack 3 (Update auf 7.0 Build 52) wirksam, SP1 und SP2 sind enthalten:
Generell:
- Mit dem Panel-Designer erstellte Panels werden beim Speichern automatisch der CANoe Konfiguration hinzugefügt
- Panels in der MDI-Darstellungsart können mit der Tastatur bedient werden
- Mehrdeutige Signalnamen werden im Panel Designer nun besser unterstützt und nach Kanal sowie Knotenname unterschieden
- Wird bei einem Panel-Control ein benutzerdefiniertes Bild eingebunden, so kann das Control automatisch auf die Größe des Bild gesetzt werden
- Die OSEK_TP Beispielkonfiguration zeigt den Einsatz eines ActiveX Panelszum Einlesen beliebiger Parameterdateien
- Nach dem Wechsel der Datenbank verknüpfen Daten- und Grafik-Fenster die konfigurierten Signale automatisch neu
- Das Grafik-Fenster zeigt die Signalnamen auf Wunsch auch mit dem Datenbanknamen qualifiziert
- Die Anzeige im Daten-Fenster kann während der Laufzeit zurückgesetzt werden
- Der Baudraten-Scanner im Hardware-Konfigurations-Dialog wurde verbessert
- Bei der Installation werden automatisch auch die Handbücher mit installiert und können über das Startmenü aufgerufen werden
- Die Busstatistikwerte für CAN können nun auch in CAPL verarbeitet werden
- CAPL unterstützt nun auch "Structs" und "Assoziative Arrays"
- Sporadisch auftretende Darstellungsprobleme der Toolbar wurden behoben
- Die Konfigurations-Templates wurden überarbeitet
Diagnose:
- Der Anwender kann angeben, ob die COM-Parameter immer automatisch auf den Wert der Beschreibungsdatei angepasst werden sollen
- Der Zugriff auf den Fehlerspeicher im Fehlerspeicher-Fenster kann nun durch den Anwender weit reichend selber definiert werden
- Die Aussendung des Tester-Present für Funktionale Gruppen kann nun über das DFS (Diagnostics Feature Set) kontrolliert werden
- In Testfällen können auch mehrere Diagnoseservices zu einem kombinierten Wartepunkt zusammengefasst werden
Test:
- XML Testmodule können nun auch .NET Testfälle aufrufen und parametrieren
- Testfallprogrammierung in .NET weiter ausgebaut
- Verbesserung der Unterstützung von GMLAN
- Zugriff auf GMLAN-Signale über den COM-Server ermöglicht
- Fault-Injection-Funktionen für den CANoe Interaction Layer nun auch für GMLAN
- Integration des Test Automation Editor erweitert: Informationen über Testfall-Bibliotheken in CAPL und .NET stehen nun im TAE zur Verwendung zur Verfügung
- Zugriff auf Systemvariable in XML Testmodulen erweitert
MOST:
Trace-Fenster:
- Im Trace- und Datenfenster, werden Strings mit den Codierungen UTF8, UTF16, SHIFT-JIS, RDS und DAB lesbar dargestellt.
- Botschaftsnamen und Identifier werden nun auch von MOST-Botschaften gefüllt. Dadurch wird die parallele Analyse von CAN- und MOST-Botschaften erleichtert.
FBlock-Monitor:
- Erweiterte Visualisierung: In der Statusleiste werden zusätzlich zu den Namen auch die IDs für FBlock, Function und OpType angezeigt. Außerdem werden Systemeinstellungen, z.B. auf welchem Kanal der FBlock Monitor arbeitet und ob der Spy aktiv ist angezeigt.In der Funktionsansicht kann nun auch der Zeitstempel der zuletzt empfangenen Botschaft eingeblendet werden.
- String Codierung: Der FBlock-Monitor stellt auch die erweiterten Unicode-Zeichen korrekt dar. Er unterstützt die Codierungen UTF8, UTF16, SHIFT-JIS, RDS und DAB. Zu diesem Zweck kann ein geeigneter Zeichensatz gewählt werden.
Loggingformate:
- Das Loggingformat IMG wird nun neben OP2, CCO und den Vector Formaten direkt unterstützt. Dadurch sind Loggingdateien in diesen Formaten für den Import in das Trace-Fenster, die Auswertung im Offline-Modus und für Replay-Blöcke einsetzbar. Die Formate IMG und OP2 können vom Logging-Block auch direkt zur Aufzeichnung von MOST Events verwendet werden.
Streaming der synchronen Kanäle über USB:
- Es können nun direkt WAV Dateien aufgezeichnet und in den MOST Ring eingespeist werden.
MOST High Protokoll (MHP):
- Die MOST High Erweiterung für CAPL unterstützt nun mehrere Verbindungen in einem CAPL Knoten. Dies erleichtert die Erstellung von Testmodulen und ermöglicht die Implementierung von Funktionsblöcken, die mehrere MHP Verbindungen benötigen.
- Die Schnittstelle erlaubt nun ein automatisches Dispatchen der eingehenden MHP Nachrichten jeweils an separate Callback-Funktionen
- Für die Anwendung der MHP Erweiterung ist jetzt noch weniger Aufwand in CAPL notwendig.
Kleinere Verbesserungen:
- Im Audio-Fenster werden jetzt die für LineOut und LineIn verwendeten Kanäle farblich markiert. Die Farben entsprechen denen der Buchsen am VN2610.
- Interaktiver Generator Block (MOST IG)
Die Tastaturbedienung wurde weiter verbessert und das Layout optimiert - Im Status-Fenster wird nun auch bei geschlossenem Bypass die Position des MOST Interfaces im Ring dargestellt. Außerdem kann über das Kontext Menü ein neuer Ringscan des Network Masters ausgelöst werden.
FlexRay:
Allgemein:
- Der FlexRay FIBEX Explorer läßt sich über das Menü Datei öffnen.
- Die Objekt-Ansicht des Simulationsaufbaus zeigt Datenbank-bezogene Informationen (Pfad, Typ, FIBEX-Version) an.
- Die Standardbelegung der Payload-Daten kann konfiguriert werden.
- Die Konsistenzprüfung der FlexRay-Parameter wird über einen Schalter in der Hardware-Konfiguration gestartet.
Die Prüfung erfolgt nicht mehr automatisch. - Direkte Einbindung der PDU-Hilfe in die CANoe-Hilfe.
Signale:
- Neue Predefined-Signale für PDU Update Bits:
Zusätzlich zum Update Bit-Wert können Zähler-Signale für gesetzte und nicht gesetzte Update Bits über den Symbol-Explorer konfiguriert werden. - Signale im Grafik- und Daten-Fenster behalten nach einem Datenbank-Update ihre Zuweisung.
- Signalgeneratoren lassen sich jetzt mit allen dynamischen Frames verwenden.
CAPL:
- Der CAPL Callback On FrPDU wurde um eine weitere Varainte ergänzt. Mit On FrPDU* können alle PDUs mit Ausnahme der bereits konkret definierten PDU Callbacks empfangen werden.
- Die Funktion output kann auch PDUs im Messaufbau weiterleiten.
Trace:
- Die Counter-Spalte im Trace-Fenster wertet jetzt auch die FlexRay Events aus.
- Beim Signal-Export aus dem Trace-Fenster wird die FlexRay-Kanalzuweisung berücksichtigt.
Bussimulator:
- Der Bussimulator simuliert zusätzlich zu den Datenframes auch Nullframes.
- Beim Senden von dynamischen Frames wird der Parameter pLatestTX beachtet.
Filter:
- Im FlexRay-Filter kann nun auch eine Zeile, die eine Frame-Bereich definiert, direkt editiert werden.
LIN Trace-Fenster:
Neue Spalten:
- "Baud Rate Resp." - Zeigt die gemessene Response Baudrate und deren Abweichung von der Master Baudrate an.
- "Slot Delay" - Zeigt die gemessene Verzögerung des Slots eines LIN Frames an.
- "Interframe Space" - Zeigt die Zeit zwischen zwei aufeinanderfolgenden LIN Frames an.
- "Bus Idle" - Zeigt die Busruhe-Zeit zwischen zwei LIN Bus-Ereignissen an.
Kleinere Verbesserungen:
- Einstellbare Response-Toleranz für Testfälle (Benötigt Vectors XL-Interfaces mit Firmware-Version 2.02 oder höher)
- LIN Slave Conformance Test Modul:
- Nicht implementierte LIN 2.1-Tests werden bei der XML-Generierung automatisch abgewählt.
- Tests werden auch gestartet, wenn sich der simulierte Master im Sleep-Modus befindet.
- Weitere kleine Verbesserungen in den CAPL-Bibliotheken (LIN 2.0, LIN 2.1).

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