Der Wechsel von der aktuellen LIN-Version 2.0 auf LIN 2.1, ein konsistentes LIN-Netzwerk-Design und leistungsfähige Teststrategien standen im Mittelpunkt des 3. LIN-Symposiums, das die Firma Vector Informatik im Februar 2008 in Stuttgart ausrichtete. Über 150 Teilnehmer aus dem In- und Ausland informierten sich über die neuesten Entwicklungen und Trends rund um den LIN-Bus und tauschten Erfahrungen über den effizienten Einsatz von Simulations-, Design- und Test-Tools aus.
Nachdem FlexRay im BMW X5 zum ersten Mal in einem Serienfahrzeug zum Einsatz kam, etabliert sich das deterministische und fehlertolerante Bussystem auch bei weiteren Fahrzeugherstellern. Mehr und mehr Entwickler bei OEMs und Zulieferern werden während ihrer täglichen Arbeit mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Die typischen Aufgaben
rund um Analyse, Simulation und Test von FlexRay-Steuergeräten
und Netzwerken lassen sich durch den Einsatz leistungsfähiger
Software-Tools lösen.
Bei der Elektronik-Entwicklung moderner Baumaschinen lässt sich auf Prüfständen bereits ein großer Teil testen und simulieren. Im fortgeschrittenen Entwicklungsstadium jedoch finden Tests und Probeläufe vorzugsweise unter Realbedingungen auf Baustellen oder in Testgeländen statt. Um die Bediener in der Fahrerkabine
nicht durch Mess-Equipment abzulenken, wurde für die Entwicklungs- und Analysewerkzeuge CANoe und CANalyzer
von Vector Informatik jetzt erstmals eine drahtlose Anbindung realisiert, um die Kommunikation der verschiedenen
Fahrzeug-Busse nun aus der Distanz aufzuzeichnen und zu analysieren.
Um die wachsende Komplexität der Software in modernen Fahrzeugen zu beherrschen, entwickeln immer mehr Automobilhersteller ihre Elektroniksysteme auf Basis von AUTOSAR. Die von der Entwicklungspartnerschaft geschaffenen Standards vereinfachen die Entwicklungsprozesse und machen Steuergeräte-Software wiederverwendbar. Die zukunftsweisende Technologie wurde seit der Einführung im Jahr 2004 in vielen Evaluierungsprojekten getestet und mündet nun in die Realisierungsphase bei Serien-Steuergeräten. Die AUTOSAR-Standardsoftware deckt den aktuellen Stand der Technik ab und wird in neuen Releases kontinuierlich weiterentwickelt.
CANopen hat sich als Standard für die kostengünstige und flexible Vernetzung von Komponenten in zahlreichen Anwendungsbereichen von der Fabrikautomation bis zum Nutzfahrzeug etabliert. Ein spezialisiertes Prototyping- und Test-Tool kann nicht nur bei der Entwicklung komplexer CANopen-Projekte wertvolle Dienste leisten, sondern auch beim grundsätzlichen Einstieg in die Thematik helfen.
Im Rahmen von Entwicklungsprozessen ist oft ein häufiges Flashen des Steuergeräts notwendig, so dass rationelle Flash-Abläufe und entsprechend leistungsfähige Tools notwendig sind. Wie der Hersteller einer trockenen Doppelkupplung, die in Verbindung mit einem elektronischen Kupplungs-Management die Basis für moderne Antriebskonzepte bildet, diese Situation gemeistert hat, erläutert AUTOMOBIL-ELEKTRONIK in diesem Beitrag.
Ein modernes und flexibles Testsystem muss während des Funktionstests die I/O-Schnittstellen des Steuergeräts ansteuern. Die Testfälle stellen unterschiedliche Anforderungen an den Anschluss und die Bedienung von Sensoren und Aktoren, sowie die Fehlerdarstellung und Messung der Signale. Neben den unterschiedlichen Herausforderungen an das Prüfsystem beschreibt der Beitrag auch eine neue, kompakte Test-Hardware der Vector Informatik GmbH.
Über die wichtige Rolle, die das Thema Testen im Entwicklungsprozess von Automobilelektronik einnimmt, herrscht große Einigkeit. Dennoch bleibt das Gefühl, dass in diesem Bereich bisher ungenutztes Potenzial freigesetzt werden kann. Gesucht sind geeignete Konzepte, Ideen und Hilfsmittel. Der Beitrag zeigt, dass bereits heute Werkzeuge zur Verfügung
stehen, die konkrete Projektaufgaben rund um das Thema Testen
in effizienter Weise lösen.
Der Aufwand für die Entwicklung elektronischer Systeme - und hier gerade der Softwareanteile - steigt laufend. Um die Entwicklungskosten im Griff zu behalten, die Fähigkeiten der
Ingenieure sinnvoll einsetzen und die Qualität der Produkte trotz höherer Komplexität weiter
steigern zu können, arbeitet die Branche an den Entwicklungsprozessen. Deren Reifegrad
wird mithilfe von Modellen überprüft. Aber: Vertragen sich Reifegradmodelle mit einer ungehinderten
Entfaltung von Kreativität? Behindern sich Prozess und genialer Funke womöglich?
ATZelektronik hat nachgefragt.
Ein Auto der Premiumklasse ähnelt zunehmend einem mobilen Büro. Auf Wunsch des Kunden drängen immer mehr moderne Unterhaltungs- und Informationsmedien in das Kraftfahrzeug. Zu den wichtigsten Herausforderungen gehört dabei, den Verkabelungsaufwand gering zu halten und gleichzeitig den gestiegenen Anforderungen an den Funktionsumfang eines Infotainmentsystems im Fahrzeug gerecht zu werden. In circa 50 Modellreihen kommt daher bereits das Bussystem MOST
(Media Oriented System Transport) zur Übertragung von Audio- und Videosignalen zum Einsatz.
More and more engineers are nowadays confronted with new challenges and tools required by the introduction of FlexRay as a bus system for automotive applications. This article shows how engineers successfully meet the challenges of analyzing, simulating, and testing FlexRay ECUs and networks using CANoe.FlexRay.
Turbolader verhelfen insbesondere Motoren mit vergleichsweise kleinen Volumina zu beachtlichen Drehmomentaufbau und hoher Fahrdynamik. Die Aufladesysteme erfordern eine flexible Anpassung an die Motordrehzahl und den momentanen Leistungsbedarf. Für den Automobilzulieferer Borg-Warner Turbo Systems erschließt sich erhebliches Rationalisierungspotenzial bei der Entwicklung von Demonstrations-Fahrzeugen und beim Hardware-Equipment für On-Road-Dauerlauftests durch den Einsatz des Software-Tools CANape.
In neuen Fahrzeuggenerationen kommt zunehmend der FlexRay-Bus zum Einsatz. Dadurch eröffnet sich die Möglichkeit, notwendige Software-Updates der Steuergeräte über FlexRay durchzuführen. Damit kürzere Programmierzeiten erreicht und schlussendlich Kosten eingespart werden, müssen Systemdesigner und Entwickler allerdings auf eine sorgfältige Konfiguration sowohl der Software als auch des FlexRay-Schedules achten.
Mit der Einführung des FlexRay-Busses steht die Automobilelektronik vor einem großen Umbruch. Durch den Schritt weg von der Ereignis- hin zu einer Zeitsteuerung werden höhere Ansprüche an das Zeitverhalten der Applikation gestellt. Dies schafft bei Entwicklung und Test neue Herausforderungen.
Flexible Post-Build-Konfiguration von AUTOSAR-Gateways: Das Post-Build-Prinzip ermöglicht eine nachträgliche Konfiguration von Gateway-Steuergeräten selbst in späten Entwicklungsphasen während der Steuergeräteintegration oder sogar im Feld. Das Ergebnis sind universell einsetzbare Steuergeräte. Basierend auf dem AUTOSAR-Standard, kann mit dem hier vorgestellten
Verfahren die Gateway-Funktionalität im fertigen Steuergerät
an neue Anforderungen angepasst werden.
Unternehmen der Automobilbranche sehen sich heute einem zunehmenden Kostendruck gegenüber. Das Beratungsunternehmen Vector Consulting Services hatte Experten aus verschiedenen Unternehmen zum ersten Vector Forum mit dem Thema Effizienzverbesserung in der Produktentwicklung eingeladen und praktische Erfahrungen ausgetauscht, die wir hier zeigen.
Die Synchronisation der Buskommunikation mit physikalischen Messwerten gehört zu den schwierigsten Herausforderungen beim Test von Steuergeräten. In der hier beispielhaft geschilderten Praxisanwendung war die Herausforderung, Daten von vier Messkarten in Echtzeit auszuwerten und mit der Buskommunikation zu synchronisieren.
Es ist ein branchenübergreifendes Thema, und dennoch tut sich jede Branche gleichermaßen schwer damit: Effiziente Produktentwicklung. Grund genug für die Vector Consulting Services GmbH, im Mai 2007 zum ersten Vector Forum „Effizienz in der Produktentwicklung“ einzuladen. Kompetente Referenten und Entscheider, vornehmlich aus der Automobilbranche, kamen zusammen, um konkrete Erfahrungen auszutauschen.
Bei der MAN Nutzfahrzeuge AG dient ein integrierten Ansatz für das Management aller im
E/E-Entwicklungsprozess erzeugten Engineering-Daten und der dazugehörigen Teilprozesse
dazu, die Effizienz und Qualität der Entwicklung trotz zunehmender Komplexität der Elektroniksysteme
weiter zu verbessern. Die MAN Nutzfahrzeuge AG hat hierfür auf der Basis der
eASEE Toolsuite von Vector Informatik eine integrierte Entwicklungsdatenbank entwickelt
und eingeführt: den MAN Common Engineering Data Backbone.
Kaum ein Sachkundiger bestreitet heute noch die wichtige Rolle, die das Thema Testen im Entwicklungsprozess
der Automobilelektronik einnimmt. Dennoch bleibt das Gefühl, dass in diesem Bereich bisher ungenutztes
Potenzial freigesetzt werden kann. Gesucht sind geeignete Konzepte, Ideen und Hilfsmittel. Vector
Informatik analysiert den aktuellen Stand der Technik, beleuchtet die in der Praxis problematischen
Zusammenhänge und zeigt, dass bereits heute Werkzeuge zur Verfügung stehen, die konkrete Projektaufgaben
rund um das Thema Testen in eleganter und effizienter Weise lösen.
Flexible Flash-Lösung für jede Aufgabenstellung: Immer häufiger kommt es vor, dass Flash-Chips in Entwicklung und Produktion zu reprogrammieren sind. In der Praxis sind die Aufgaben je nach Steuergerät, Abteilung, Hersteller und Zulieferer jedoch
ausgesprochen vielfältig, sodass die Vorbereitung, Verwaltung und der Flash-Vorgang doch recht aufwändig sind. Dieser Beitrag steckt deshalb zunächst das rein technische Terrain ab, in dem sich die Flash-Lösungen bewegen. Danach möchte er der Blickwinkel hin zu prozessorientierten Aufgabenstellungen und rationellen Lösungsansätzen öffnen.
CANopen ist mittlerweile ein akzeptierter Standard für die kostengünstige Vernetzung von Komponenten in vielen Anwendungsbereichen. Über CANopen vernetzte Systeme bieten eine hohe Flexibilität bei überschaubaren Kosten. Dabei ist aber der Ersteinsatz eines solchen Systems, wie bei jeder anderen Technologie, immer auch mit hohen technischen Risiken für den Systemhersteller verbunden. Welchen potenziellen Herausforderungen muss sich der Entwickler von CANopen-Systemen stellen? Ein großer Teil der Entwicklungsaufgaben im Rahmen des V-Modells lässt sich dem Bereich Verifikation und Validierung zurechnen. Zu spät entdeckte Fehler können daher durch umfassende Tests zu einem möglichst frühen Zeitpunkt nahezu ausgeschlossen werden.
Standardisierte Softwarekomponenten helfen die zunehmende Komplexität im Zusammenspiel aller Softwareteile eines Steuergeräts zu beherrschen.Auf dem FlexRay-Symposium der Vector Informatik im März dieses Jahres zeigten die Referenten Wege auf, wie eine moderne Steuergeräte-Software für FlexRay zu entwickeln ist.
Um sich am Markt differenzieren zu können, muss ein Premium-Hersteller die Elektronik, die Mechatronik und By-wire-Systeme beherrschen - inklusive Vernetzung. BMW nennt die Einführung von FlexRay im X5 eine strategische Weichenstellung.
Im März 2007 trafen sich in Stuttgart mehr als 200 Entwickler zum FlexRay-Symposium der Vector Informatik. In den Vorträgen gaben Fahrzeughersteller und -zulieferer einen Überblick über bisherige Erfolge, die Erfahrungen bei der Systemintegration und Konzepte für zukünftige Implementierungen.
Immer mehr elektronische Funktionen für Sicherheit und Komfort finden
den Weg in das moderne Automobil. Da die Anzahl der Steuergeräte
nicht weiter zunehmen soll, steigt die Komplexität der einzelnen Geräte
im Gegenzug an. Einen wichtigen Beitrag bei der Rationalisierung des
Entwicklungsprozesses dieser verteilten Systeme leistet das Kommunikationsprotokoll
XCP, zu dessen Hauptaufgaben das Messen und Verstellen
steuergeräte-interner Größen während der Laufzeit zählt. Ein
großer Vorteil des Nachfolgeprotokolls von CCP ist die Unabhängigkeit
von der physikalischen Transportschicht.
Die Steuergeräte-Entwicklung im Fahrzeug verändert sich rasant. Anfang des Jahres hat die AUTOSAR-Entwicklungspartnerschaft mit der Version 2.1 eine praxiserprobte Softwarearchitektur definiert, auf deren Grundlage wiederverwendbare Anwendungen entwickelt werden können. Erfolgt die Übernahme von AUTOSAR-Softwarekomponenten in die Gesamtarchitektur schrittweise und differenziert, lässt sich die Qualität der Steuergeräte-Plattform erhöhen.
Die steigende Komplexität der Fahrzeugelektronik lässt sich nur mit herstellerübergreifenden Diagnose-Standards, wie zum Beispiel ODX, enger Kooperation und leistungsfähigen Software-Tools technisch und wirtschaftlich beherrschen. Die Entwicklung und Einführung neuer Diagnose-Konzepte bietet für Fahrzeughersteller und Zulieferer erhebliches Potential, effiziente elektronische Systeme einzuführen und gleichzeitig deren Qualität zu verbessern.
FlexRay geht zum ersten Mal mit dem BMW X5 in Serie. Er wurde im August 2006 auf dem Pariser Autosalon der Öffentlichkeit vorgestellt und ist ab März dieses Jahres in Deutschland erhältlich.
FlexRay sorgt dabei innerhalb des aktiven Fahrwerksystems für die sichere und zuverlässige Datenübertragung zwischen dem zentralen Steuergerät und den vier jeweils einem Stoßdämpfer zugeordneten Satellitensteuergeräte. Der Beitrag zeichnet den Weg von FlexRay ins Automobil nach und erläutert die wichtigsten Prinzipien des FlexRay-Bussystems.
"Cooperate on standards – compete on implementation", so lautet der Grundsatz der Standardisierungsinitiative Autosar. Ein lange gehegter Wunsch der Automobilindustrie ist auf dem besten Weg, Realität zu werden. Die Branche ist dabei, den dafür notwendigen
Paradigmenwechsel zu vollziehen. Vector Informatik beschreibt in diesem Beitrag Methoden und Werkzeuge, mit denen das Unternehmen die Autosar-Idee umsetzt.
Die Komplexität der FlexRay-Netzwerke in Fahrzeugen erfordert sowohl die einfache und fehlerlose Inbetriebnahme des Kommunikation-Clusters als auch eine hohe Systemstabilität im Dauereinsatz. Das Netzwerk Management der Vector Informatik GmbH beweist im Härtetest bei der Engineering Tochter eines deutschen Automobilherstellers seine Reife für den Serieneinsatz.
Die LIN-Bustechnik hat sich in kürzester Zeit für den einfachen und kostengünstigen Datenaustausch im Automobil etabliert. Viele Kfz-Hersteller setzen heute zur Übertragung von unkritischen Signalen im Komfortbereich auf LIN. Der folgende Beitrag zeigt die Gründe für den Siegeszug von LIN (Local Interconnect Network) im Automobil auf und erläutert die dahinter stehende Technik.
Zurzeit unternimmt die Automobilindustrie große Anstrengungen, um die Softwarequalität zu verbessern. Dieser Beitrag beschreibt, wie ein Unternehmen, das Softwarekomponenten in diesen Markt liefert, ein Projekt zur Prozessverbesserung durch ein Assessment nach SPICE erfolgreich abschließen konnte, und fasst die Vorgehensweisen und Erfahrungen aus der Praxis zusammen.
Die Entwicklung von STEUERGERÄTESOFTWARE geht einen neuen Weg. Mit einer standardisierten Basissoftware, auf deren Grundlage wiederverwendbare Anwendungen entwickelt werden können, hat die AUTOSAR-Entwicklungspartnerschaft eine neue Software-Architektur definiert. Zur Umsetzung in der Praxis ist ein mehrstufiges differenziertes Vorgehen erforderlich.
Die Vision vom plattformübergreifenden Steuergeräteeinsatz, der universellen Kommunikationsfähigkeit, Austauschbarkeit und WIEDERVERWENDBARKEIT VON SOFTWAREMODULEN über Fahrzeug- und Herstellergrenzen hinweg rückt in greifbare Nähe. Dies verdeutlichen zwei Vorträge von Volkswagen und Bosch, die anlässlich des Vector Kongresses im Oktober 2006 gehalten wurden.
Mit dem vermehrten Einzug von Software auch in sicherheitskritische Bereiche wie Lenkung und Bremsen gewinnt das Thema Produktsicherheit bei Kraftfahrzeugen zunehmend
an Brisanz.Wie lässt sich Produktsicherheit gewährleisten, und welche Konsequenzen hat dies für den Entwicklungsprozess? Muss seit der Gesetzesverschärfung im Juni 2004 alles neu geregelt werden – oder kann auf Bewährtem aufgebaut werden? In diesem Beitrag von Vector Consulting und Kanzlei Erben wird erläutert,was unter einem sicherheitsgerechten Entwicklungsprozess für die Elektronik zu verstehen ist.
ISO11783 (ISOBUS) wird seit 2004 serienmäßig im landwirtschaftlichen Bereich von verschiedenen Herstellern zum Kauf angeboten und damit für Kunden erlebbar. Dieser Beitrag
beleuchtet die technischen Konzepte – wie zum Beispiel Benutzer-Interface, Diagnose-Schnittstelle oder Verknüpfung zum "Hof-PC" – und gibt einen Überblick über den Stand der Normung und die geplanten Erweiterungen.